Aktuell

 


„Einfach singen“ in der Katharinenkirche

 

Am Sonntag, 14. April, und an weiteren Sonntagen im Juni und Oktober jeweils um 9.45 Uhr heißt es in der Katharinenkirche wieder „einfach singen“ mit Kantor Ralf Bibiella.
Menschen, die Spaß haben am gemeinsamen Singen und Lust, etwas Neues auszuprobieren, sind herzlich eingeladen unter der Anleitung von Ralf Bibiella vor dem Gottesdienst mal einen Kanon, mal einen einfachen mehrstimmiger Chorsatz anzustimmen. Die Auswahl der Lieder richtet sich nach Thema und Liedern des jeweils folgenden Gottesdienstes. Interessierte treffen sich um 9.45 Uhr in den hinteren Bänken der Katharinenkirche unterhalb der Orgelempore.


„Einfach singen“ an folgenden Sonntagen 2019 in der Katharinenkirche, jeweils 9.45 Uhr: 14. April, 2. Juni, 20. Oktober.

 

“Feuersäule II” in der Katharinenkirche


Textile Installation leuchtet von Ostern bis Trinitatis

 

Zum zweiten Mal erleuchtet die textile Installation „Feuersäule“ der Künstlerin Marie-Luise Frey die Katharinenkirche. Vom 21. April bis zum 16. Juni hängt die transparente Säule aus rotem Stoff in der Vierung und strebt vertikal nach oben, durchdringt den höchsten Punkt im Raum und läuft im Vierungsturm optisch als Lichtspur weiter. Auch im Innenraum wird sie durch Lichtakzente in ihrer Wirkung verstärkt. Sie entfaltet ihre Symbolik besonders in den dunkleren Abendstunden. Der Vierungsturm der Katharinenkirche leuchtet dann in Rot über der Altstadt Oppenheims. Seine Aussichtsplattform muss aus Sicherheitsgründen für die Dauer der Installation geschlossen bleiben. Dafür ist die Kirche auch außerhalb von Veranstaltungen an Freitagen bis 21 Uhr geöffnet.

Die „Feuersäule“ wird mit der Feier der Osternacht, 21. April, um 6 Uhr aufleuchten. Ihr Licht kündet mit dem Schein der Osterkerze von Hoffnung, Leben und Erlösung. In den darauffolgenden Wochen laden Konzerte, eine Lesung und Musikgottesdienste Interessierte und Gottesdienstbesucher ein, sich auf ganz unterschiedliche Weise mit dem Thema Licht als Symbol für den Heiligen Geist und als Zeichen des Entbrennens der Begeisterung auseinanderzusetzen.


Veranstaltungen

Die Stadtkirchenarbeit Oppenheim bietet am Freitag, 26. April, um 19.30 Uhr eine Führung durch die abendliche Kirche, in der die „Feuersäule“ eine besondere Wirkung entfaltet. Die Führung kostet drei Euro pro Person ab 14 Jahren. Die Teilnehmerzahl ist auf 25 Personen begrenzt. Anmeldung (mit Kontaktdaten) im Büro der Stadtkirchenarbeit unter Tel. 06133-579217 oder per Mail an stadtkirche.oppenheim@ekhn.de bis Mittwoch, 24. April.


Am Samstag, 4. Mai, werden mit der Poesie von Katrin Bibiella im Zusammenspiel mit Raumklängen der Klangsteine des Schweizer Künstlers Arthur Schneiter, Flötenklängen des Musikers Dominik Wilson und der Orgel, gespielt von Ralf Bibiella, zur beleuchteten Feuersäule die Sinne des Publikums angesprochen. Am Samstag, 18. Mai, um 21 Uhr lassen sich in einem Jazz-Konzert die Musiker des Christoph Georgii Trios zusammen mit dem Saxophonisten Olaf Schönborn auf die Atmosphäre des durch die „Feuersäule“ erleuchteten Kirchenraums ein und präsentieren Improvisationen, die um das Thema „Licht“ kreisen. Ebenfalls um dieses Thema drehen sich die Abendlieder, die Interessierte im offenen Singen am Samstag, 25. Mai, um 21 Uhr zusammen mit Pfarrerin Manuela Rimbach-Sator und Kantor Ralf Bibiella, unterstützt von der Kantorei St. Katharinen singen können.

Professor Hans-Ola Ericsson aus Montreal nimmt, wie schon in früheren Jahren, an Pfingsten an der Woehl-Orgel Platz. In seinem Konzert zur „Feuersäule“ am Pfingstsonntag, 9. Juni, um 19 Uhr spielt er neben Werken von Vasks, Buxtehude, Muffat, Ligeti und Franck eigene Improvisationen zur Installation.


 

Finissage und Abschlussgottesdienst mit Fest

Zum Beschluss der Ausstellung am Samstag, 15. Juni, um 21.30 Uhr ist einmal mehr Martin Setchell, Universitäts- und Stadtorganist in Christchurch/Neuseeland, in der Katharinenkirche zu Gast. Sein Orgelspiel steht im Zentrum der Finissage, bei der Pfarrer Dr. Markus Zink, Beauftragter für Kunst und Kirche der EKHN, die Künstlerin Marie-Luise Frey und ihr Werk würdigt. Pfarrerin Manuela Rimbach-Sator und Pfarrer Gregor Ziorkewicz gestalten die Liturgie des Festgottesdienstes am darauffolgenden Sonntag, 16. Juni, um 10 Uhr, in dem verschiedene Nationalitäten und Kulturen zum Sprechen kommen sollen, um so mit dem Symbol des Feuers Gemeinsames in der Verschiedenheit zu entdecken. „Erleuchte und bewahre uns“ ist das Motto von Gottesdienst und anschließendem Fest für alle.


Dank

Die evangelische Kirchengemeinde und die Evangelische Stadtkirchenarbeit im Dekanat Ingelheim-Oppenheim bedanken sich herzlich bei der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau, der EKHN Stiftung und der Stiftung Kultur im Landkreis Mainz-Bingen, dass sie durch großzügige Fördermittel das Projekt „Feuersäule II“ mit den Veranstaltungen des Rahmenprogramms ermöglicht haben.


Termine rund um die „Feuersäule"
 
Ostersonntag, 21. April - 6 Uhr  

Feier der Osternacht mit liturgischen Liedern und Gesängen und der „Feuersäule“ in der Vierung der Katharinenkirche

Freitag, 26. April – 19:30 Uhr  

Führung durch die abendliche Kirche, in der die „Feuersäule“ eine besondere Wirkung entfaltet!
Die Führung kostet drei Euro pro Person ab 14 Jahren. Die Teilnehmerzahl ist auf 25 Personen begrenzt. Anmeldung (mit Kontaktdaten) im Büro der Stadtkirchenarbeit unter Tel. 06133-579217 oder per Mail an stadtkirche.oppenheim@ekhn.de bis Mittwoch, 24. April.

Samstag, 4. Mai – 21 Uhr  

„In den Steinen Musik“ Poesie, Klangsteine und Raumklänge zur „Feuersäule“
Klangsteine: Arthur Schneiter, Schweiz
Flöte: Dominik Wilson, Mainz
Orgel: Ralf Bibiella
Lesung: Dr. Katrin Bibiella
Eintritt: Abendkasse 14 €/ermäßigt 10 €; Vorverkauf 12 €/8 €

Samstag, 18. Mai – 21 Uhr  

„Das überlichte Licht“
Christoph Georgii Trio feat. Olaf Schönborn, Saxophon
Jazzabend zur „Feuersäule“ mit Improvisationen zum Thema „Licht“
Georgii-Trio: Christoph Georgii, Torsten Steudinger, Tobias Stolz
Eintritt: Abendkasse 14 €/ermäßigt 10 €; Vorverkauf 12 €/8 €

Sonntag, 19. Mai – 10 Uhr  

Musikgottesdienst „Feuersäule“
EG 255: O dass doch bald dein Feuer brennte
EG+ 96: Ich sing dir mein Lied
EG 287: Singet dem Herrn ein neues Lied

Samstag, 25. Mai – 21 Uhr  

Offenes Abendliedersingen zur „Feuersäule“
Kantorei St. Katharinen, Leitung: Ralf Bibiella
Pfarrerin Manuela Rimbach-Sator

Pfingstsonntag, 9. Juni – 19 Uhr  

Orgelkonzert zur „Feuersäule“
Vasks: Te Deum, Buxtehude: Praeludium fis, Muffat: Passacaglia, Ligeti: Volumina; Ericsson: Improvisationen zur Feuersäule, Franck: Grand pièce symphonique
Orgel: Universitätsorganist Prof. Hans-Ola Ericsson, Montreal
Eintritt: Abendkasse 14 €/ermäßigt 10 €; Vorverkauf 12 €/8 €

Samstag, 15. Juni 2019, 21.30 Uhr  

Finissage
Orgel: Universitäts- und Stadtorganist Prof. Martin Setchell, Christchurch (Neuseeland)

In der Abschlussveranstaltung zur „Feuersäule II“, die musikalisch von Prof. Setchell an der Woehl-Orgel gestaltet wird, würdigt Dr. Markus Zink, Pfarrer für Kunst und Kirche der EKHN, die Künstlerin Marie-Luise Frey und ihr Werk.

Kartenvorverkauf:

 

Mainz:

Kundenzentrum der Allgemeinen Zeitung Mainz,

 

Markt 17, Tel.06131 48 49 51

Oppenheim:

Festspielbüro der Stadt Oppenheim,

 

Merianstraße 4, Tel. 06133 49 09 14/19

 

 

Der Buchladen,

 

Mainzer Straße 52, Tel. 06133 924120

Per e-post:

karten@katharinen-kirche.de

Internet:

www.katharinen-kirche.de/tickets.htm

 



Ökumenisches Glockenläuten und Friedensgebet


 

Am Freitag vor Pfingsten, dem 7. Juni, laden die evangelische und die katholische Kirchengemeinde in Oppenheim um 18 Uhr zum Friedensgebet in die Katharinenkirche. Die Andacht wird geleitet von Pfarrerin Manuela Rimbach-Sator, Pfarrer Johannes Kleene und Gerhard Fitting, Pfarrer in Schwabsburg und Dexheim.
100 Jahre Ende des ersten Weltkriegs war der Anlass für ein europaweites Glockenläuten am 21. September im vergangenen Jahr. Dieses Symbol hat daher seine besondere Aussagekraft, weil man ausgerechnet in diesem Krieg auf die Idee gekommen war, die Glocken aus den Kirchtürmen und von den Rathäusern zu holen und sie in todbringende Waffen umzuwandeln. In der Bibel gibt es den alten Traum, dass Schwerter zu Pflugscharen umgeschmiedet werden, weil man kein Kriegsgerät mehr braucht. Glocken zu Kanonen umzugießen, pervertiert diesen Traum in besonders tragischem Maß. Auch drei der vier Glocken der Katharinenkirche hatte man 1942 aus dem Glockenturm geholt, um sie zur Verarbeitung als Kriegsgerät nach Hamburg zu schaffen. 1949 ließ die evangelische Kirchengemeinde Oppenheim drei neue Glocken gießen. 70 Jahre lang erklingen nun die Glocken der Katharinenkirche auch als Friedenssymbol.
Das Pfingstfest ist das Fest, das die Völker und Nationen unter Gottes Gnade vereint sieht und zu Geschwistern macht, die einander verstehen können. Deshalb soll das Friedensläuten vom vergangenen Jahr fortgesetzt werden als Friedensläuten am Freitag vor Pfingsten. In der Katharinenkirche wird dann noch die textile Installation „Feuersäule“ von Marie-Luise Frey zu erleben sein, die an das Feuer von Pfingsten denken lässt. Im Anschluss an das gemeinsame fünfzehnminütige Läuten der Glocken von St. Bartholomäus und St. Katharinen sowie der Kirchenglocken in Schwabsburg und Dexheim wird in einem ökumenischen Friedensgebet die Sehnsucht der Menschen nach Frieden und heilvollem Miteinander im Gebet vor Gott getragen.



Sommermatinée mit Französischen Suiten von Bach

 

Zur traditionellen Sommermatinée im Westchor lädt die evangelische Kirchengemeinde Oppenheim am Sonntag, 30. Juni, um 11.30 Uhr. Sebastian Iseringhausen aus Detmold konzertiert mit Bach-Suiten auf dem Bechstein-Flügel.
Der Lehrer für Klavier an der Hochschule für Musik in Detmold war schon häufig Gast in Oppenheim. Sein Konzert im Westchor der Katharinenkirche in diesem Jahr ist allerdings eine Premiere, da der Flügel wegen der Sanierung des Gemeindehauses seinen vorübergehenden Platz in der Kirche gefunden hat. Iseringhausen hat für den akustisch besonderen Aufführungsort Johann Sebastian Bachs „Französische Suiten“ (BWV 812 bis 817) ausgewählt. Es handelt sich dabei um einen Zyklus von sechs Kompositionen aus den Jahren 1722-24 aus der Gattung der Suiten, die sich als Folge von instrumentalen Tanzstücken definieren. Sie sind in gleicher Tonart geschrieben und untereinander durch melodisch verwandte Themen und Motive verbunden. Die virtuose Interpretation der ebenso anspruchsvollen wie unterhaltsamen Stücke durch Sebastian Iseringhausen kommt im akustischen Rahmen des Westchors besonders gut zur Geltung.

Eintritt an der Tageskasse 12 Euro, ermäßigt 8 Euro.



Eine Orgel hat viele Farben
Orgelmusik und künstlerisches Gestalten in der Katharinenkirche

 

Kinder von 6 bis 14 Jahren sind herzlich eingeladen, unter der Anleitung von Dr. Katrin Bibiella in der Katharinenkirche zu den Klängen der Orgel künstlerisch tätig zu werden. Am Samstag, 6. Juli, von 10 bis 13 Uhr bekommen sie die Gelegenheit, unter dem Thema „Eine Orgel hat viele Farben“ ein kindgerechtes Orgelstück kreativ zu bearbeiten.
Die Kinder hören im Laufe des Vormittags mehrmals ein an Klangfarben reiches Stück. Sie werden sich in Gesprächen bewusst, wie die Musik auf sie wirkt. Dann haben sie Gelegenheit, unter Anleitung oder ganz für sich selbst, die Klangfarben mit bunten Stiften, Pappe und Papier darzustellen. Sie können schreiben, malen oder basteln, je nach Lust und Laune. Das Material dafür wird gestellt.
Die Kosten betragen 10 Euro für den Vormittag, eine Voranmeldung unter Tel. 06133-1267 bis zum 28. Juni ist erforderlich.



Klangsinn
Orgelkurs für nebenamtliche Organisten

 

Zum Treffen, Kennenlernen, Austausch und neuen Erfahrungen für nebenamtliche Organisten lädt Propsteikantor Ralf Bibiella am Samstag, 10. August, von 10 bis 17 Uhr mit „Klangsinn“ in die Katharinenkirche Oppenheim.
Jährlich bietet das Zentrum Verkündigung der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau diesen Kurs zum klanglichen Umgang mit der Orgel, dem königlichen Instrument an. Unter der Anleitung durch den Propsteikantor tauschen sich die Teilnehmenden aller Altersklassen aus über ihre Erfahrungen, erhalten Anregungen von Kolleginnen und Kollegen und nehmen auch selbst an der Woehl-Orgel Platz. Jede Organistin und jeder Organist bringt ein Stück mit, bei dem er gerne an der Registrierung arbeiten möchte. Man erfährt, wie man klanglich mit der Orgel umgeht, um ihre Möglichkeiten auszuschöpfen, und erhält spieltechnische Hinweise.

Die Kosten für den Kurs betragen 25 Euro. Die Anmeldung erfolgt bis zum 2. August beim Zentrum Verkündigung der EKHN, Magdalene Höhn, Markgrafenstraße 14, 60487 Frankfurt. Telefonisch ist eine Anmeldung möglich unter 069 71379-124, per Fax unter 069 71379-120 oder per Mail an magdalene.hoehn@zentrum-verkündigung.de. Weiter Informationen erteilt gerne Propsteikantor Ralf Bibiella, Tel. 06133 1267.



Barockkompositionen im Westchor

 

Zum Ende der Sommerferien am Sonntag, 18. August, um 11.30 Uhr lädt das Barockensemble Incontro aus Wiesbaden zu höfischer Kammermusik in den Westchor der Oppenheimer Katharinenkirche.
Es stehen Namen großer Barockkomponisten auf dem Programm von Julia Huber mit ihrer Barockvioline, Daniela Wartenberg auf dem Barockcello und Christian Pfeifer am Cembalo an diesem Sonntag. Neben Georg Philipp Telemanns „Der getreue Music-Meister“ spielt das Trio weitere Stücke von Telemann, Reinhard Keiser, Jan Dismas Zelenka, Komponist aus Böhmen, und dem italienischen Violinisten und Komponisten Francesco Antonio Bonporti. Die Barockinstrumente vermitteln dabei einen guten Eindruck vom Originalklang höfischer Kammermusik um die Mitte des 18. Jahrhunderts. Heiter im Ausdruck und anspruchsvoll unterhaltsam auf hohem musikalischem Niveau passt die Musik des Barockensembles Incontro perfekt zu einem Sommermorgen im großartigen Westchor der Katharinenkirche.

Eintritt an der Tageskasse 12 Euro, ermäßigt 8 Euro.



Kinderoper 2019
Aglaia oder der Zauber der Musik

 

„Aglaia“ lautet der Titel der märchenhaften Kinderoper, die die Kinderchorleiterin Katrin Bibiella in diesem Jahr mit jungen Sängerinnen und Sängern einstudiert und die am Sonntag, dem 1. September, im Westchor der Katharinenkirche aufgeführt wird. Sie stammt aus der Feder von Andreas Hantke, Kantor der Münchner St.-Johannes-Kirche, der beim Komponieren auch die Wünsche seiner Kinderchorkinder berücksichtigte. So bezieht „Aglaia“ seinen ganz besonderen Charme aus der Bandbreite der Musikstücke: neben dem Chor gibt es Solonummern, Duette und Terzette in ganz unterschiedlichen Stilen, und jedes Kind kann so seinen Platz finden. „Kinder sind lernbegierig und auch sehr anspruchsvoll“, betont Katrin Bibiella, in deren Händen die musikalische Leitung liegt, und die Jahr für Jahr ein passendes Singspiel auswählt.
Der Inhalt des Stücks
Am Königshof der Prinzessin Aglaia herrscht Freudlosigkeit, denn der Hofmusiker ist völlig überraschend mit der Köchin durchgebrannt. Die fehlende Tonkunst, verstärkt durch den Mangel an schmackhaften Speisen, lässt die Prinzessin erkranken. Flugs wird ein Sängerwettstreit ausgeschrieben, auf dass ein neuer Hofmusiker gefunden werde. Doch keiner der Bewerber kann das professionelle Expertenteam wirklich überzeugen. Und auch die Gesundung der Prinzessin bleibt aus, was ihren königlichen Vater schon beinahe verzweifeln lässt. Doch plötzlich erklingen ganz außerplanmäßig die Klänge einer Laute. Schon während der ersten Töne spürt die Prinzessin die Seelenverwandtschaft: Hier macht einer die Musik, die sie zu heilen vermag. Die Freude erfasst den ganzen Hof und gipfelt – wie könnte es anders sein – in Hochzeitsfeierlichkeiten.
Die Umsetzung
Der Westchor als Aufführungsort der Kinderoper stellt an die Ausführenden ganz besondere Herausforderungen. Seine Akustik ist konzipiert für Gesang und Musik. Gesprochene Texte müssen aufgrund des extremen Halls langsam und deutlich artikuliert vorgetragen werden. Ralf Bibiella wird daher, wie schon im letzten Jahr, noch einmal die Rolle des Sprechers übernehmen. Für die musikalische Begleitung konnte Katrin Bibiella Alexander Bytchkov (Akkordeon) und Friedrich Vollrath (Gitarre) gewinnen. Kulissen und Kostüme werden auch in diesem Jahr wieder von Tanja Koch und Anna Packeiser gestaltet. Und: gern gesehen sind noch weitere junge Akteure im Grundschulalter die Lust haben, bei einer Oper mitzuwirken – die musikalischen Proben beginnen nach den Osterferien.
Spielerischer Zugang zur Musik
Musik, Sprache und körperlicher Ausdruck greifen bei der Oper ineinander und lassen Kinder eine umfassende kreative Erfahrung machen. Spielerisch erhalten sie eine musikalische Basisausbildung. Alle Mitwirkenden haben die Möglichkeit, sich ihren Fähigkeiten und ihrem Naturell entsprechend zu entwickeln. So können sie bereits in jungen Jahren Stimme und Gehör schulen und den Gesang als eine besondere Kunstform kennen lernen. Gemeinsam ein Stück auf die Bühne zu bringen fördert nicht nur die Fähigkeit, mit Ausdauer und Geduld auf ein Ziel hinzuarbeiten, vielmehr wirkt sich eine gelungene Aufführung auch positiv auf das Selbstbewusstsein aus. „Im Vordergrund steht jedoch immer die Begeisterung, sie lässt die Kinder mit Freude Lieder und Texte erlernen“, betont Katrin Bibiella, die mit „Aglaia“ die 27. Oppenheimer Kinderoper einstudiert.
Die Proben
Die Proben für die Kinderoper beginnen nach den Osterferien, mittwochs von 16.00-16.45 Uhr (Kinder von 6-10 Jahren), 16.45-17.30 Uhr (ab 10 Jahren) in der Michaelskapelle hinter der Katharinenkirche. Wer mitmachen möchte, sollte sich aber auch die Kinderchorwoche am Ende der Sommerferien (Montag, dem 5. 8, bis Freitag, dem 9. 8., jeweils von 9.00-12.00 Uhr) freihalten, denn hier wird „Aglaia“ szenisch einstudiert. Für Rückfragen steht Katrin Bibiella gerne unter der Telefonnummer 06133-1267 zur Verfügung.

Rose Löser


E-Book über die Katharinenkirche

 

Im Rahmen des Projekts „Mobiles Lernen“ haben im Frühjahr – damals noch als Siebtklässler – Schüler des Gymnasiums in Nackenheim ein digitales Buch über St. Katharinen konzipiert. Es wurde nun offiziell in der Katharinenkirche vorgestellt. Das kostenlose E-Book kann auf Smartphones, Tablets oder stationären PCs gelesen werden. Benötigt wird hierzu nur eine Epub-kompatible Software. Heruntergeladen werden kann es von der Homepage des Gymnasiums Nackenheim.


Tastkirche aufgestellt


Am 26. März 2017 wurde die Bronzetastkirche vor der Katharinenkirche  enthüllt. Sie ermöglicht es Sehbehinderten die Katharinenkirche zu erfühlen. Lesen Sie hierzu den ausführlichen Bericht über die Einweihung in der Allgemeinen Zeitung Landskrone vom 27. März 2017

 

 

Gärten rund um St. Katharinen

 

Beschreibung: Hang1510.jpg

Seit zehn Jahren pflegen engagierte Gartenfreunde die Außenanlagen der Katharinenkirche und unterstützen die Kirchengemeinde darin, die Gärten ansprechend zu halten.
Die Gruppe ist aber mittlerweile klein geworden, denn einige Helfer haben alters- und gesundheitsbedingt aufgehört. Hätten Sie Lust, uns beim Gärtnern zwischen Katharinenkirche und Michaelskapelle zu helfen?

Wenn Sie Fragen haben, rufen Sie mich an: Tel. 1357. Wir würden uns sehr über Verstärkung freuen.

 

Ihre Ulla Eisenhardt

 

Jetzt für iPhone, iPad und Android:

 

Sie finden unsere Veranstaltungen nun auch kostenlos als App im Kulturkirchen-App der EKD:

     Beschreibung: Beschreibung: F:\Entwicklung\html\HomepageGemeinde\zeichen\pfeilunten.gif  

Beschreibung: Beschreibung: F:\Entwicklung\html\HomepageGemeinde\bilderdiv\KK_App-Logo-150x150.gif

oder:

http://kulturkirchen.org/

 

Kollektenbons

Die Kollektenbons …

… sind im Pfarrbüro erhältlich.

                     Beschreibung: Beschreibung: unten

Näheres dazu in dieser PDF-Datei

             Beschreibung: Kollektenbons