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 Kirchenerkundung für Kinder am Sonntag, dem 3. Juni, um 15 Uhr

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Geistliche Bläsermusik: Wurzeln und Stationen

  

Sonntag, 3. Juni 2012, 20 Uhr: Choralgebundene Bläsermusik; „Komm Gott Schöpfer“, Wurzeln und Stationen geistlicher Bläsermusik mit Werken von Gabrieli, Bach u.a.;

Leitung: Astrid Brachtendorf

Eintritt: Abendkasse 12 €/ermäßigt 9 €;

Vorverkauf 10 €/7 €


Am Sonntag, dem 3. Juni 2012, um 20 Uhr erklingt in St. Katharinen in Oppenheim geistliche Bläsermusik. „Komm Gott Schöpfer“ ist der Titel des Konzertes mit Werken von Gabrieli, Johann Sebastian Bach und anderen, das thematisch in engem Zusammenhang mit dem Jahr der Kirchenmusik steht. Das Blechbläserquintett MAFRA Brass (MAinz-FRAnkfurter Bläser-Ensemble) präsentiert choralgebundene Bläsermusik von ihren Wurzeln durch die Jahrhunderte bis in die Gegenwart. Die Profimusiker verstehen es virtuos, die sehr gepflegte, eng an der evangelischen Liedtradition orientierte Bläsermusik vor dem Publikum auszubreiten. Das Bläserensemble wird geleitet von Astrid Brachtendorf.
 

Kartenvorverkauf:

Mainz:                   Kundenzentrum der Allgemeinen Zeitung Mainz,

                            Markt 17, Tel.06131 48 49 51

 

Oppenheim:          Festspielbüro der Stadt Oppenheim,

                            Merianstraße 4, Tel. 06133 49 09 14/19

 

                            Altstadt-Lotto,

                            Krämerstraße 14, Tel. 06133 1583

 

                            Buchhandlung Röber,

                            Im Herrnweiher 28, Tel. 06133 1294

 

                            Der Buchladen,

                            Mainzer Straße 52, Tel. 06133 924120

 

Per e-post:  karten@katharinen-kirche.de

 

Internet:     www.katharinen-kirche.de/tickets.htm

 

Gabriele Wohmann liest im Martin-Luther-Haus

 

Am Pfingstsonntag, dem 27. Mai 2012, um 11.30 Uhr empfängt die evangelische Kirchengemeinde Oppenheim die bekannte deutsche Schriftstellerin Gabriele Wohmann zu einer Autorenlesung im Martin-Luther-Haus. Frau Wohmann wird ihren Zuhörern einige der schönsten Geschichten aus ihrem langen erfolgreichen Schaffen vortragen.

Gabriele Wohmann, die als eine der profiliertesten deutschsprachigen Autorinnen im Bereich der Kurzgeschichte gilt, feiert am 21. Mai 2012 ihren 80sten Geburtstag. Sie ist, auch wenn sie vielen Lesern vor allem aus den 1970er und 80er Jahren in Erinnerung sein mag, immer noch eine produktive Schriftstellerin. Ihrer besonderen Kunst, im Alltäglichen und Privaten in manchmal fast satirischer Form die hinter scheinbar intakten Fassaden lauernden Konflikte und Probleme darzustellen, ist sie auch heute noch treu.

 

Gabriele Wohmann ist Mitglied der Akademie der Künste, vielfach ausgezeichnet und erhielt 1980 das Bundesverdienstkreuz. Anlässlich ihres runden Geburtstages erscheint im April 2012 im Aufbau Verlag das Buch „Eine souveräne Frau“, eine Sammlung ihrer schönsten Erzählungen aus fünfzig Jahren, ergänzt durch einige neuere Geschichten. Mit einigen dieser Erzählungen wird Frau Wohmann in Oppenheim gastieren. Ein befreundeter Journalist beschreibt die große Dame der deutschsprachigen Kurzgeschichte als unabhängig im Geist, aber mit der offenen Bekenntnis zu ihrem kirchlichen Hintergrund – sie wurde vor 80 Jahren als Pastorentochter geboren. Sie lese frisch, sei witzig und offen, mit viel echtem Humor und könne so ihr Publikum immer noch begeistern.

 

Die Veranstaltung im Martin-Luther-Haus, Am Markt 10 in Oppenheim beginnt nach dem Gottesdienst um 11.30 Uhr, der Eintritt kostet 7 Euro

 

Orgelmessen und Katechismuslieder

An den Pfingsttagen versprechen die

Orgelkonzerte von Hans-Ola Ericsson musikalische Erlebnisse der besonderen Art. Ericsson, Organist von Weltrang, Professor an der McGill University, Kanada, und häufiger Gast an der Oppenheimer Woehl-Orgel, hält für jeden der Feiertage etwas Besonderes bereit.

Bereits im Pfingstgottesdienst am 27. Mai stellt er die Katechismuslieder Martin Luthers in den Mittelpunkt, Luthers Glaubenssätze in Musik gefasst. Mit deren Hilfe wollte der Reformator den zu seiner Zeit meist des Lesens und Schreibens unkundigen Gläubigen das Lernen der zentralen Glaubensregeln erleichtern. Am Abend desselben Tages um 17 und 19 Uhr präsentiert Ericsson zunächst die kleinen, im späteren Konzert auch die großen Bearbeitungen von Johann Sebastian Bachs „Orgelmesse“. Das späte Werk Bachs aus dem Jahr 1739 ist ein Versuch des Komponisten, mit einem großen Zyklus seine Theologie und Glaubenssätze musikalisch zu fassen. Die Konzerte, die im Rahmen des Jahres der Kirchenmusik von der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau unterstützt werden, sind von einer Pause unterbrochen, in der für die Zuhörer eine Stärkung angeboten wird.

 

Im Kontrast zu der Bachschen Orgelmesse steht am Pfingstmontag, dem 28. Mai 2012, um 19 Uhr Ericssons Komposition „Das Amen der vier Wesen“ von 1999/2000 auf dem Programm. Die zeitgenössische deutsche Messe vereint das Spiel auf der Woehl-Orgel mit Tonbandeinspielungen von Aufnahmen aller heute existierenden Schnitger-Orgeln. Das Werk entstand als Auftragsarbeit in Zusammenhang mit der 15-jährigen Erforschung der Arbeitstechnik des Orgelbauers Arp Schnitger und der damit einhergehenden Rekonstruktion von Schnitgers ehemals für den Lübecker Dom erbauten Großorgel. Ericssons Orgelmesse orientiert sich an der Lutherischen Messe, bietet allerdings durch die Bandeinspielungen aus dem gesamten Kirchenraum ein umfassendes Klangerlebnis.

 

Pfingstsonntag, 27. Mai, 17.00 Uhr: Orgelkonzert; J.S. Bach: „Orgelmesse“ zu den Katechismusliedern Martin Luthers, Dritter Theil der Clavier-Übung, Orgelbuch von 1739; die kleinen Bearbeitungen.

Orgel: Hans-Ola Ericsson, Stockholm/Montreal;

Moderation: Ralf Bibiella

 

Ausschank in der Pause

 

Pfingstsonntag, 27. Mai, 19.00 Uhr: Orgelkonzert; J.S. Bach: „Orgelmesse“ zu den Katechismusliedern Martin Luthers, Dritter Theil der Clavier-Übung, Orgelbuch von 1739; die großen Bearbeitungen.

Orgel: Hans-Ola Ericsson, Stockholm/Montreal;

Moderation: Ralf Bibiella

Eintritt: Abendkasse 12 €/ermäßigt 9 €; Vorverkauf 10 €/7 €;

 

Pfingstmontag, 28. Mai, 19.00 Uhr: Konzert für Orgel und Tonband; Hans-Ola Ericsson: „De fyra vareselnas Amen“ (Das Amen der vier Wesen), 1999-2000; Deutsche Messe für Orgel und Tonband nach Texten von Olov Hartmann.

Orgel: Hans-Ola Ericsson, Stockholm/Montreal;

Tonmeister: Gerd Anders, Bremen

Eintritt: Abendkasse 12 €/ermäßigt 9 €; Vorverkauf 10 €/7 €;

 

 

Kartenvorverkauf:

 

Mainz:                   Kundenzentrum der Allgemeinen Zeitung Mainz,

                            Markt 17, Tel.06131 48 49 51

Oppenheim:          Festspielbüro der Stadt Oppenheim,

                            Merianstraße 4, Tel. 06133 49 09 14/19

 

                            Altstadt-Lotto,

                            Krämerstraße 14, Tel. 06133 1583

 

                            Buchhandlung Röber,

                            Im Herrnweiher 28, Tel. 06133 1294

 

                            Der Buchladen,

                            Mainzer Straße 52, Tel. 06133 924120

 

Per e-post:  karten@katharinen-kirche.de

 

Internet:     www.katharinen-kirche.de/tickets.htm

 

 

Giora Feidman überzeugt in der Katharinenkirche (Allgemeine Zeitung, 14.05.2012) 

 

 

Familienausflug an Himmelfahrt (17.5.2011)

>>mehr dazu auf der Kinder- und Jugendseite

 

 

Zwei Religionen, eine Sprache

Konzert mit Giora Feidman und dem Gershwin Quartett

Bereits zum zweiten Mal gastiert Giora Feidman am Samstag, dem 12. Mai 2012, in der Katharinenkirche in Oppenheim. „Zwei Religionen, eine Sprache“ steht als programmatischer Titel über dem Konzert um 19 Uhr, das Klezmer orientierte Musik verspricht. Die vielfältigen Ausdrucksformen von Feidmans Klarinette, die unter dem hohen Gewölbe der Katharinenkirche ihre ganze Klangbreite entfalten kann, werden unterstützt und betont durch die Streichinstrumente der Musiker des Gershwin Quartetts. Das Zusammenspiel von fünf hochkarätigen Künstlern in dem gotischen Kirchenraum der Oppenheimer Katharinenkirche garantiert einen Konzertgenuss, der seinem Publikum nachhaltig in Erinnerung bleiben wird.

Samstag, 12. Mai 2012, 19 Uhr: Konzert mit Giora Feidman und dem Gershwin Quartett: „Zwei Religionen, eine Sprache“;

Eintritt: 35€, ermäßigt 25€.

 
Foto: Giora Feidman

 

 

Kartenvorverkauf:

 

Mainz:               Kundenzentrum der Allgemeinen Zeitung Mainz,

                        Markt 17, Tel.06131 48 49 51

 

Oppenheim:      Festspielbüro der Stadt Oppenheim,

                        Merianstraße 4, Tel. 06133 49 09 14/19

 

                        Altstadt-Lotto,

                        Krämerstraße 14, Tel. 06133 1583

 

                        Buchhandlung Röber,

                        Im Herrnweiher 28, Tel. 06133 1294

 

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                        Mainzer Straße 52, Tel. 06133 924120

 

Per e-post:        karten@katharinen-kirche.de

 

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Geheimnis der Planetenuhr

(Allgemeine Zeitung, 05.05.2012) 

 

 

Gläserne Abbilder des Glaubens - Dr. Uwe Gast präsentiert Buch über die Fenster der Katharinenkirche

(Allgemeine Zeitung, 03.04.2012) 

 

Chormusik aus vier Jahrhunderten

 

Am Gründonnerstag, dem 5. April 2012, um 20 Uhr stimmt der Gottesdienst im Westchor der Katharinenkirche musikalisch mit Chorklängen auf die Ereignisse des Karfreitag ein. In dem traditionellen Abendmahlgottesdienst, reduziert auf die liturgischen Texte und viel Musik in sehr konzentrierter Atmosphäre, kommt romantische Chormusik von Josef Gabriel Rheinberger und Max Reger zu Gehör. Es singt die Kantorei St. Katharinen unter der Leitung von Ralf Bibiella, die Liturgie gestaltet Pfarrerin Manuela Rimbach-Sator.

Am Karfreitag, dem 6. April, um 15 Uhr erklingt ganz traditionell zur Sterbestunde Jesu eine musikalische Passion. Die Johannespassion oder auch Deutsche Passion von Joachim von Burck steht im Mittelpunkt des Konzertes für Chor und Orgel. Es handelt sich um eine der ersten Passionskompositionen in deutscher Sprache überhaupt, deren nah an der biblischen Passionsgeschichte gehaltener Text sich bei vielen späteren Passionswerken erhalten hat. In enger Verbindung zwischen Wort und Musik schuf Burck eine sehr schlichte und berührende Tonsprache. Fast 400 Jahre später entstand das Werk Zoltan Kodálys „Jesus und die Krämer“ und so verschieden das Thema des Werkes, so verschieden von Burcks Tonsprache wird hier die Verbannung der Krämer aus dem Tempel dargeboten.  Ein Orgelstück Johann Sebastian Bachs konzentriert sich ganz auf den Leidensaspekt der Passionsgeschichte, während ein Stück von Olivier Messiaen aus dem Zyklus „Les Corps Glorieux“ in moderner Klanglichkeit die Auferstehung thematisiert. Das Konzert der Rheinhessischen Kantorei unter der Leitung von Ralf Bibiella, mit Katrin Bibiella an der Orgel, präsentiert beeindruckende Chormusik aus vier Jahrhunderten in all ihrer Vielfalt.

 

Karfreitag, 6. April 2012, 15 Uhr: Chor- und Orgelkonzert: Joachim von Burck: Johannespassion (Wittenberg 1568), Kodály, Bach, Messiaen;

Rheinhessische Kantorei,

Leitung: Ralf Bibiella;

Orgel: Dr. Katrin Bibiella

Eintritt frei; Spenden erbeten 

 

Beinhäuser unter Kirchen in Oppenheim und Westhofen (Allgemeine Zeitung, 30.03.2012) 

 

Kirchenmusikprogramm 

Glanzlichter in St. Katharinen (Wormser Zeitung, 20.03.2012)  >Karten

 

Goldene Konfirmation

…das bedeutet: 50 Jahre sind seit der Konfirmation vergangen. 50 Jahre sind Sie Mitglied in der evangelischen Kirche.

Wir feiern das mit einem Gottesdienst an Pfingstmontag. Einige Männer und Frauen aus dem Jahrgang der Jubilare organisieren die Adressen der Kameradinnen und Kameraden und planen einen Festtag. Eingeladen sind auch die, die vor 50 Jahren nicht in Oppenheim konfirmiert wurden sondern woanders und die in der Zwischenzeit nach Oppenheim gezogen sind. Gehören Sie zu der Schar derer, die 1962 konfirmiert wurde?

Bitte melden Sie sich zur Teilnahme am Fest-Gottesdienst zur Goldenen Konfirmation an Pfingstmontag bis 15. April im Pfarramt an!

 

 

Konfirmation 2012

 

Am 29. April werden in der Katharinenkirche die Jugendlichen konfirmiert, die sich am 22.April im Gottesdienst der Gemeinde vorstellen. Beide Gottesdienste beginnen um 10.00 Uhr

 

 

Unsere diesjährigen Konfirmandinnen und Konfirmanden sind:

 

Narcisia Albino,Mauzinho Albino, Michelle Bätge, Celine Burger, Robert Eisenach, Valentin Geis, Alena Gerber, Fabian Göppert, Franziska Häußer, Jan Heeß, André Kischel, Matteo König, Niklas Krebs, Sandra Krebs, Julius Leilich, Nico Leist, Moritz Megerlin, Fabian Müller, Julia Müller, Robin Neumayer, Justin Petrak, Niklas Pfeifer, Tatjana Riepl, Paul Riewoldt, Noemi Ruegg, Timo Sauer, Judith Schäffer, Björn Schmidt, Marcel Schmiedel, Nico Schneider, Carolin Schüttler, Leon Strüver, Naïma Trautmann, Luise Amelie  Walther, Anne  Wegerle, Jantina Weinheimer, Gabriella Wenzel, Jonas Windisch, Jasmin Zemmin

 


Nicht alleine sein – den eigenen Trauerweg finden

 

Trauergruppe des ökumenischen Hospizvereins

Verlust und endgültige Trennung gehören zum Leben. Für die Zurückgebliebenen gerät das ganze Leben aus den Fugen, vieles bleibt stehen. Alle Gefühle sind gedämpft, Lebensperspektiven zerbrochen…

In einem geschützten Rahmen mit max. 8 Personen bieten wir Trauernden die Möglichkeit ihre Trauererlebnisse zu verarbeiten. Unter der Anleitung von ausgebildeten Trauerbegleiterinnen trifft sich die Gruppe an insgesamt 7 Abenden – 02.04., 16.04., 30.04., 14.05., 31.05., 11.06., 25.06. (mit Andacht) - jeweils in der Zeit von 19:00 bis 21:00 Uhr. Das Angebot richtet sich an alle Betroffenen, unabhängig von Alter, Geschlecht, Familienstand und Konfession. Kosten entstehen den TeilnehmerInnen keine. Der Veranstaltungsort steht zurzeit noch nicht fest, wird aber noch in der Presse bekanntgegeben und kann demnächst im Hospizbüro nachgefragt werden.

Neben dem Gruppenangebot bieten wir zeitlich begrenzt auch Trauereinzelbegleitung an.

Weitere Informationen und verbindliche Anmeldungen bitte an:

Ökumenische Hospizarbeit Rhein-Selz e.V.; Tel.: 06133/571765; info@hospiz-rhein-selz.de oder www.hospiz-rhein-selz.de


Sonntag, 27. November um 10 Uhr musikalischer Festgottesdienst in der Katharinenkirche zur Eröffnung des Jahres der Kirchenmusik

 

Frohe Botschaft durch Musik (Allgemeine Zeitung, 25.11.2011) 

 

 

Oppenheimer Restaurant unterstützt seit 10 Jahren Finanzierung der Orgel

 

Orgelpizza unterstützt Oppenheimer Katharinenkirche (Allgemeine Zeitung, 24.11.2011)  

 

 

Konzert - Bewegende Klänge zum Totensonntag in der Katharinenkirche

 

Von Trauer und Trost (Allgemeine Zeitung, 23.11.2011) 

 

 

In der Kirche wachsen Bäume (Allgemeine Zeitung, 19.11.2011) 

 

Ein Sammlung von 10 historischer Aufnahmen in Postkartenformat ist über die Vorsitzende des Vereins der Freunde und Förderer der Katharinenkirche, Frau Ulla Eisenhardt, Tel. 06133-1357, zu beziehen.“

 

 

Glocke erklingt am Totensonntag eine Stunde 

Glocken der Katharinenkirche läuten am Totensonntag 60 Minuten (Allgemeine Zeitung, 18.11.2011)

 

 

Das Katharinenlädchen

hat seine Türen für die Wintermonate wieder geschlossen. Wir danken allen Ehrenamtlichen des Verkaufsteams für die engagierte Unterstützung in einer erfolgreichen Saison 2011. Das Katharinenlädchen wird voraussichtlich ab dem 1. April 2012 zu den gewohnten Zeiten wieder geöffnet sein. 

 

Sonntagsführungen in der Katharinenkirche

Auch die Sonntagsführungen finden in den Wintermonaten nicht statt. Die Kirchenführerinnen und Kirchenführer, die kurz entschlossenen Touristen die Möglichkeit boten, eine fundierte Führung zu erhalten, gehen nun auch in ihre wohl verdiente Winterpause. Ihnen allen ein herzliches Dankeschön! Auch 2012 werden die nachmittäglichen Sonntagsführungen, die in der abgelaufenen Saison gut angenommen wurden, von April bis Ende Oktober wieder angeboten werden.

 

Ausstellung " g e f a e c h e r t " in der Michaelskapelle, Impressionen zu Christian Heinrich Rincks Abendlied
 - Installation mit textilen Objekten und Schwarzlicht -  von Marie-Luise Frey

in Zusammenarbeit mit der Christian Heinrich Rinck-Gesellschaft, Darmstadt

 

Ausstellungsdauer: 29.10. bis 27.11.2011
Täglich von 10.00 bis 17.00 Uhr geöffnet
Um die Installation, die besonders im Dunkeln ihre Faszination entwickelt, auch am Abend noch besuchen zu können, wird jeweils Samstag und Sonntag, 5./6. November, 12./13. November sowie 19./20. November die Ausstellung von der Straße „Zuckerberg“ her zu besuchen sein - von 17.00 bis 19.00 Uhr. Der Eintritt ist frei.  

 

Die durch Dr. Markus Zink, Pfarrer und Referent für Kunst und Kirche im Zentrum Verkündigung der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau, eröffnete Ausstellung zeigt ein einziges, raumfüllendes Objekt: einen riesigen, runden Fächer, auf den Betrachter wie ein umgedrehter Fallschirm wirkend. Erdacht und hergestellt wurde dieses Unikat von der rheinhessischen Künstlerin Marie-Luise Frey, deren Arbeitsschwerpunkt der Umgang mit Textilem, im weitesten Sinne die Innenarchitektur ist. In zarten, pastösen Farben ist der Fächer zunächst ornamental bemalt: Die riesige Fläche wird dadurch strukturiert, wird für den Betrachter fassbar. Bögen, Arkaden, an alte Baustile wie Gotik und Romanik gemahnend, schaffen Gliederung - und Halt für Texte. "Impressionen zum Abendlied" ist der Untertitel von "g e f a e c h e r t". So entdeckt der aufmerksame Betrachter den vierstrophigen Text von Fallersleben in einem Segment des Fächers. Auch die übrigen Segmente enthalten Texte – Zitate aus Texten weiterer Autoren, die nun auf dieser Fächer-Fläche mit dem Abendlied in Dialog treten. Ein Dialog, der seine Fortsetzung findet im Dialog des Fächers als Ganzes mit dem ansonsten leeren Raum der Michaelskapelle. Um sich auf die ungewöhnliche Installation einzulassen, sollte man Zeit mitbringen, um zur Ruhe zu kommen und aus der Ruhe heraus zu betrachten.  
Die Vernissage war sehr gut besucht.

 

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Presse: Das Abendlied im Dialog (Allgemeine Zeitung, 04.11.2011)

 

 

The English Piano Trio und zwei „vergessene“ Komponisten

 

Am Samstag, dem 29. Oktober, ab 18.00 Uhr präsentiert die Evangelische Kirchengemeinde Oppenheim in Zusammenarbeit mit der Christian-Heinrich-Rinck-Gesellschaft, Darmstadt, vier Künstler, die sich musikalisch und gestalterisch mit dem Musikpädagogen und Komponisten Heinrich Rinck auseinandersetzen. Neben Rinck steht Franz Schubert sowie die aus Oppenheim gebürtige Komponistin Johanna Senfter auf dem Programm.

Rinck, ein Zeitgenosse Beethovens, wirkte am großherzoglichen Hof in Darmstadt und erlangte zu seinen Lebzeiten Berühmtheit, weil er in seiner Darmstädter Zeit die Ausbildung von Organisten systematisierte und für diese Zielgruppe komponierte. Seine Orgelschule fand weltweite Beachtung. Sein Trio Es-Dur stammt aus einer frühen Schaffensperiode (1803) und besticht durch Heiterkeit. Diese frühen kammermusikalischen Werke werden erst jetzt in ihrer Bedeutung erkannt.

 

Die Oppenheimer Komponistin Johanna Senfter ist heutzutage in England bekannter als in ihrem Heimatland, da sie auf der Insel zum Standardrepertoire des Musikunterrichtes gehört.  Das English Piano Trio bringt Johanna Senfter nun „zurück“ in die Stadt, wo die Grundlagen für ihr musikalisches Schaffen gelegt wurden und sie bis zu ihrem Tode 1961 lebte. Ein besonderer Höhepunkt dieser Heimkehr: Das English Piano Trio, das zu einen der besten seiner Art zählt und geschätzter Gast in deutschen Konzertsälen ist, spielt eine Komposition Senfters als Uraufführung.

  

Samstag, 29. Oktober, 19.30 Uhr, Martin-Luther-Haus:

Romantische Kammermusik von Schubert, Senfter und Rinck für Klaviertrio; in Zusammenarbeit mit der Christian Heinrich Rinck-Gesellschaft, Darmstadt; Klaviertrio: The English Piano Trio, London.

 

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 Presse: Welten der Musik (Allgemeine Zeitung, 05.11.2011) 

 

Buchpräsentation

Die mittelalterlichen Glasmalereien in Oppenheim, Rhein- und Südhessen | Autor: Uwe Gast

CORPUS VITREARUM MEDII AEVI DEUTSCHLAND

Im Auftrag der Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz und des Deutschen Vereins für Kunstwissenschaft

herausgegeben von Hartmut Scholz

Band III, 1

ca. 628 S. mit 750 Abb., davon ca. 150 in Farbe

Ln. mit Schutzumschlag, 24,5 x 31,5 cm. , € 98,-

 

Gläserne Zeugen der Geschichte (Allgemeine Zeitung, 23.08.2011) 

  Wer hat Lust mitzuhelfen?

Unerwünschte Kräuter rupfen und mit den Jahreszeiten den Gartenschmuck hinter der Katharinenkirche optimieren – damit beschäftigt sich ein Grüppchen Helfer um Ulla Eisenhardt, der Vorsitzenden des Vereins der Freunde und Förderer der Katharinenkirche. Dass dies durchaus mit Spaß am gemeinsamen Tun und der Freude am gelungenen Ergebnis verbunden ist, zeigt diese Aufnahme einiger der fleißigen Gärtner.

Haben Sie auch Lust, zwischen Katharinenkirche und Michaelskapelle beim Gärtnern zu helfen? Verstärkung ist jederzeit erwünscht.

Bitte melden Sie sich bei  Ulla Eisenhardt, Tel. 1357, oder Gesine Steube, Tel. 2227.

 

 

Das Foto zeigt von links nach rechts: Ulla Eisenhardt, Britta Frank, Anna Packeiser, Horst Baumgarten und Gesine Steube.

Es fehlen: Frieder und Marlies Eisen sowie Karin Zang.

 

 Konfirmation 2011

 

Altar

 

 

Fotos: Silke Roesch und Arno Lösch

 

>> Predigt zur Konfirmation 2011 mit Basketballkorb von Pfarrerin Manuela Rimbach Sator ( PDF-Datei) zum Download

 

Musikprogramm  

Konzertante Höhepunkte (Allgemeine Zeitung, 15.04.2011) 

 

Kirchenmusik

Internationale Künstler zu Gast (Allgemeine Zeitung, 06.04.2011) 

Kollektenbons

Die neuen Kollektenbons …

… sind ab sofort im Pfarrbüro erhältlich.

                      unten

Näheres dazu in dieser PDF-Datei

             Kollektenbons

 

 

Bachs Weinachtsoratorium in der Katharinenkirche

Musikalisches Stimmungsbild (Allgemeine Zeitung, 14.12.2010) 

 

Stadtkirchenarbeit - Magdalena Schäffer wird am zweiten Advent in Oppenheim eingeführt

Kirche ist auch Ort für Kultur (Allgemeine Zeitung, 04.12.2010) 

 

Totensonntag läutet es von St. Katharinen eine ganze Stunde lang

Familien stifteten Glocken -Den gefallenen Söhnen gewidmet (Allgemeine Zeitung, 20.11.2010) 

 

Ausstellung "Kunst trotzt Demenz" in der Katharinenkirche 

Kunst zum Thema Demenz (Allgemeine Zeitung, 03.12.2010) 

 

Die Wanderausstellung Kunst trotzt Demenz machte sechs Wochen Station in Oppenheim

 

Kunst trotz(t) Demenz ist ein Projekt der Stiftung Diakonie in Hessen und Nassau und ihres Stiftungsfonds DiaDem. Neben direkten Hilfen für demenzkranke Menschen und ihre Familien will DiaDem die öffentliche Auseinandersetzung mit der sozialen Dimension von Demenz auf kreative Weise befördern. Im Rahmen der Ausstellung „Kunst trotz(t) Demenz“ richten zahlreiche zeitgenössische Künstlerinnen und Künstler ihren speziellen Blick auf das Thema Demenz.

 

Die Zeichnungen, Gemälde, Fotografien, Skulpturen, und Installationen nehmen in verschiedener Art und Weise das Thema Demenz auf.

Neben so renommierten Künstlerpersönlichkeiten wie Felix Droese, Candida Höfer, Jörg Immendorff und Günther Uecker sind viele Kunstschaffende aus der Region vertreten.

Die beteiligten Künstlerinnen und Künstler sind oft selbst betroffen. In vielen Fällen ist die Erkrankung von Angehörigen und deren Pflege Anlass für die künstlerische Auseinandersetzung mit dem Thema Demenz gewesen. Es wird aber auch Kunst von Demenzkranken gezeigt. Werke von Eberhard Warns, Herbert Zangs und Christian Zimmermann zeigen, wie lebensbejahend Kunst von Menschen mit Demenz sein kann.

 

Impressionen der Ausstellung

                     unten

Kunst trotz(t) Demenz

 

Lebensraum Kirchturm  

Im Einsatz für junge Uhus (Allgemeine Zeitung, 15.10.2010) 

 

 Dekanatshaus in Oppenheim ist Anton Prätorius (Pfarrer an der Katharinenkirche von 1589 - 1592),

dem Kämpfer gegen Hexenwahn und Folter gewidmet 

Gegen Missbrauch von Macht (Allgemeine Zeitung, 05.10.2010)

 

Orgelfestwochen mit  Albert Schweitzer Ausstellung u.a.

Auf der Suche nach der Seele des Klangs (Allgemeine Zeitung, 21.09.2010) 

Spontaner Dialog mit Leinwand-Helden (Allgemeine Zeitung, 17.09.2010) 

Urwaldarzt an der Orgel (Allgemeine Zeitung, 14.09.2010) 

Ein ganz bescheidener Mensch (Allgemeine Zeitung, 14.09.2010)  

Erfüllung im geliebten Orgelspiel (Allgemeine Zeitung, 09.09.2010) 

Vielfalt der Orgel hörbar machen (Allgemeine Zeitung, 07.09.2010) 

Albert Schweitzer hat hier schon konzertiert (Allgemeine Zeitung, 13.08.2010) 

 

Klangreisen in Katharinenkirche (Allgemeine Zeitung, 19.05.2010)

Hochkarätiges Programm startet am 30. Mai / Namhafte Organisten zu Gast...

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„Hoffentlich kann sich dieser Verein bald wieder auflösen“ Verein zur Eröffnung einer „Oppenheimer Tafel“ gegründet    

Oppenheim, 03.02.2010. „Ich freue mich über den großen Zuspruch zur Gründung dieses Vereins“, sagte Dekan Michael Graebsch im Sebastianshaus, dem Pfarrzentrum der katholischen Bartholomäusgemeinde in Oppenheim, „doch ich hoffe, dass sich dieser Verein bald wieder auflösen kann“, fügte er unter Applaus hinzu.

 

Mit der Gründung dieses Vereins stehe nun der Eröffnung einer „Oppenheimer Tafel“ nichts mehr im Wege, freute sich auch Stadtbürgermeister Marcus Held über diesen wichtigen Schritt hin zur Errichtung.

 

„Das Angebot richte sich an die Bewohner Oppenheims und der umliegenden Gemeinden, die ihren Lebensunterhalt selbst nicht sichern können. Ausgegeben werden Waren, die im Handel als nicht mehr verkäuflich aber einwandfrei gelten“, skizzierte Axel Guse, Referent für gesellschaftliche Verantwortung des Evangelischen Dekanats die Modalitäten der Ausgabe.

Am Gründungsabend traten auch gleich 78 Personen dem Verein bei.

 

Auch sogenannte juristische Personen waren vom Start weg mit von der Partie und wollen sich nun auch maßgeblich an der Errichtung und der Unterhaltung der Tafel beteiligen.

Großes Interesse an einer "Oppenheimer Tafel"

 

Neben dem Evangelischen Dekanat Oppenheim, der Stadt Oppenheim, der evangelischen und katholischen Gemeinde Oppenheim, dem Regionalen Diakonischen Werk  Mainz-Bingen sind noch drei weitere Einrichtungen und Institutionen dem Verein beigetreten. Hiermit sei eine solide Grundlage geschaffen, die zukünftige Oppenheimer Tafel nachhaltig zu betreiben, zeigten sich alle zuversichtlich. Dekan Graebsch konnte auch schon erste Spenden und Zuwendungen vermelden: So seien mittlerweile Spenden und Kollekten in Höhe von 3.100 Euro gesammelt worden, das evangelische Dekanat habe 5.000 zugesichert und der Rat der Verbandsgemeinde habe eine Mietkostenbeteiligung von 20.000 bewilligt. 

Der Vorstand des neuen Vereins: Hans-Jürgen Schwerdt, Georg Steitz, Markus Bender, Dekan Michael Graebsch, Stadtbürgermeister Marcus Held, Pfarrerin Manuela Rimbach-Sator und Joachim Josten.

 

Zum Vorstand gehören: Stadtbürgermeister Marcus Held, Vorsitzender, Dekan Michael Graebsch, stellvertretender Vorsitzender, Georg Steitz (Diakonisches Werk), Schatzmeister, Joachim Josten (Katholische Gemeinde), Schriftführer,  und als Beisitzer wurden Markus Bender, Stadtmission, Pfarrerin Manuela Rimbach-Sator und Hans-Jürgen Schwerdt gewählt.

Doch bis das „Rote Band“ zur Eröffnung durchschnitten werden könne, gäbe es noch viel zu tun, skizzierte der neu gewählte Vorstandsvorsitzende Marcus Held die Aufgaben. Es müssen geeignete Räumlichkeiten angemietet werden, die groß genug sind, die Ausgabe zu gewährleisten, aber auch verkehrsgünstig zu erreichen sind. Verschiedene Objekte sind hierfür bereits in der engeren Wahl, so Held weiter. Auch ein Kühlwagen müsse beschafft werden und Gespräche mit Lebensmittelanbietern geführt werden, damit den Bedürftigen auch geholfen werden kann.

Wichtigste Aufgabe sei es aber, ein Team aus Ehrenamtlichen zusammen zu stellen, das die Verteilung und gesamte Organisation garantieren kann. Da traf es sich gut, in Hans-Jürgen Schwerdt einen geeigneten Projektleiter gefunden zu haben, der über Erfahrungen im Lebensmittelhandel verfügt und sich bereit erklärt hat, die nun anfallenden organisatorischen Aufgaben zu übernehmen.  Sogleich verteilte er Listen an die Mitglieder des jungen Vereins, auf denen die vielen Aufgaben beschrieben wurden – und man sich dann entsprechend seiner Neigung oder Interesse eintragen konnte.

In naher Zukunft soll es dann weitere Treffen geben, um die Aufgaben und Arbeiten zu verteilen und dann auch konkrete Dienstpläne und Öffnungszeiten angeben zu können, beschreibt Schwerdt die nächsten  Schritte. Wer dem Verein beitreten möchte, kann beim Evangelischen  Dekanat Oppenheim Beitrittsformulare bekommen. Der (Mindest)-Jahresbeitrag beträgt 12 Euro, für juristische Personen 120 Euro.

 

Fotos und Text: Gregor Ziorkewicz

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